HomeSchooling

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Seit dem 16. März war die Stadtschule bis kurz vor den Sommerferien für (fast) alle Kinder geschlossen.

In der Zeit arbeiteten alle Kinder im HomeSchooling und die Lehrkräfte im HomeOffice.

Alle Kinder der 4. Klassen hatten seit dem 6. Mai täglich 2 Stunden Präsenzzeit in der Schule. Sie hatten nach den Osterferien ein Schul- iPad bekommen und lernten seitdem digital. Wie gut das funktionierte, fragten wir nach einiger Zeit ab. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Stadtschule damit den genau richtigen Weg für das HomeSchooling entschieden hat.

Trotzdem: Wir vermissten unsere Kinder in der Schule!

Unvorbereitet für Kinder, ihre Eltern und ihre Lehrer:innen war diese besondere Situation für viele Kinder und ihre Familien eine besondere Herausforderung, die alle gemeinsam gut gemeistert haben.

 

Für den Fall, dass es erneut zu einer solchen Art des Unterrichts kommen sollte, hier ein paar Informationen: Das HomeSchooling beschränkt sich vor allem auf die Kernfächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht. Andere Fächer können hinzugenommen werden.

Niemand braucht sich Sorgen darüber zu machen, dass die Kinder zu wenig lernen oder womöglich Themen verpassen könnten, die sie ‚nie‘ wieder aufholen können.

Für das HomeSchooling besteht Schulpflicht. Dass bedeutet, dass die Kinder erreichbar sind und dass sie selbstverständlich auch an den Schultagen ihre Lehrer:innen erreichen können.

Materialien und Aufgaben zum Lernen werden per Post oder über Boten oder digital übermittelt. Videokonferenzen und Einzelgespräche finden laufend statt. Viele Lehrkräfte haben täglich eine feste Zeit oder Gespräche finden nach Terminabsprache statt. Bisweilen findet eine Schulwoche von Montag bis Sonntag statt.