Yoga für Kinder

 

Yoga umfasst Körper, Geist und Seele als eine Einheit.

Im Kinderyoga wird vor allem auf spielerische Übungen und nicht auf Kraft- und Ausdauertraining Wert gelegt.

Kinder, die an einem Kinderyogaunterricht teilnehmen, können ihr

*      Koordinationsvermögen verbessern

*      Gemeinschaftssinn entwickeln

*      ihre grob- und feinmotorischen Fähigkeiten verbessern

*      ein Bewusstsein für ihr inneres Selbst gewinnen

*      durch gute Wertvorstellungen inspiriert werden

*      sich mit ihren Gefühlen verbinden und sie mitteilen

*      Spaß und vieles mehr haben

 

Die Kinder erhalten die Gelegenheit sowohl mehr Lebendigkeit als auch Ruhe und Stille in sich selbst zu erleben. Die Übungen, die Asanas wurden vor allem den Streckbewegungen von Tieren abgeschaut.

In Indien, dem Herkunftsland des Yoga, gelten die Katzen als Sinnbild von Geschmeidigkeit und Entspannung.

Daher tragen die Körperstellungen überwiegend Tier- und Pflanzennamen.

Jede Pflanze, jedes Tier ist einzigartig, erscheint anders:

zum Beispiel die Katze anders als der Gorilla, der Bär anders als der Löwe,

der Fisch anders als die Schildkröte.

 

                                        Eine Yogastunde beinhaltet:

1. Begrüßung (gemeinsames Singen)

2. Austausch in der Gruppe

3. Aufwärmen (Gleichgewichts- und Koordinationsübungen, Atemübungen)

4. Phantasiereisen (Asanas werden ausgeübt)

5. Spiele (Gemeinschaftssinn wir gefördert)

6. Traumreisen (zur Ruhe kommen, entspannen)

7. Meditation (gemeinsames Singen mit Bewegung)

 

Yoga ist Teil des Konzeptes ‚Kind sein - Aktiv sein’ und Unterricht im Rahmen des Stundenplans in der 2. Klasse.

 

 

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